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Naturerlebnis- und Tastpfad in Britten

Übersicht
Dauer:
ca. 2 Stunden
Start:
Losheim
Ziel:
Losheim
Art der Route:
Lehrpfad
Orte an der Strecke
Losheim
Beschreibung
Der Naturerlebnis- und Tastpfad ist ein 2,1 km langer Erlebnisrundweg in den tiefen Wäldern um Britten. Die Natur soll auf 13 Stationen mit allen Sinnen erfahrbar gemacht werden.

Der Wege ist insbesondere für Schulklassen und Gruppen aber auch für Familien interessant. Er kann kostenfrei von April bis Oktober begangen werden.

Start und Ziel ist am Waldfestplatz in Britten, wo auch der Steinhauerweg beginnt. Die Zufahrt ist von der Saarstraße in Britten ausgeschildert.

Die Stationen:

1. Sie beginnen den Weg an der ersten Station: Bäume als Naturdenkmal. Hier werden interessante Fragen über einen riesigen Baum beantwortet.

2. Die zweite Station nennt sich „Klangspiele mit Holz“ und besteht aus einigen Waldinstrumenten wie Holzorgel und Waldxylophon. Hier können Sie ihre eigene Waldmusik machen.

3. Die dritten Station nennt sich „Am Bach“ und fordert Sie auf, sich bewusst auf die Geräusche in der Umgebung zu konzentrieren: Tier-, Wind- und Bachgeräusche.

4. Attraktion der vierten Station ist der „Summstein“. Hier sind Sie aufgefordert, den Kopf in die Aushöhlung zu stecken und dabei zu summen. Stetige Schwingungen des Summens treffen so intensiv auf das Gehör, dass sie sich durch den ganzen Körper sichtbar fortsetzen.

5. Die fünfte Station nennt sich „Altersbestimmung von Nadelbäumen“ und vermittelt Ihnen die Fähigkeit, über die Astquirle das Alter und über die Benadelung den Gesundheitszustand von Nadelbäumen zu bestimmen.

6. Die sechste Station „Der Ilex-Strauch“ hält interessante Informationen über die Stechpalme (Ilex) für Sie bereit.

7. Die siebte Station „Das Baumtelefon“ besteht aus einem grossen Stamm, an dem Sie mit einer weiteren Person das Herannahen eines Feindes simulieren können.

8. Die achte Station nennt sich „Klingende Steine“. Hier sind verschiedene Steine aufgebaut, die Sie durch Anschlagen zum Schwingen und Klingen bringen können.

9. Bei der neunten Station geht es um Bäume und ihre Rinde. Das Alter eines Baumes kann man durch Auszählen des Jahresringe erfahren. Dieses und weitere Infos erhalten Sie an der Station.

10. Bei der zehnten Station geht es um die Waldameisen. Lassen Sie sich von den emsigen Waldameisen, die in einem wohlorganisierten Staat leben, beeindrucken. Daneben sehen Sie das sagenhafte Wegekreuz von der „Dudisch Frau“ und erfahren einiges über ein tragisches Schicksal im Spätmittelalter.

11. Die elfte Station nennt sich „Kriechen wie ein Tier“. Viele Tiere benutzen hohle Stammstücke als Versteck oder suchen sich darin Nahrung. Sie können solch einen hohlen Stamm von innen erleben.

12. Sehr interessant ist auch der „Riechbaum“, die zwölfte Station. Dort können Sie viele unterschiedliche Düfte des Waldes und seiner Umgebung erschnuppern und nebenbei noch verschiedene Fellarten ertasten und einer Tierart zuordnen.

13. Die letzte und dreizehnte Station „Das Feuchtbiotop“ zeigt Ihnen, welche Pflanzen und Tiere in Feuchtgebieten leben.
Alle Angaben sind ohne Gewähr


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