St. Wendel erfreut sich als quirliger Treffpunkt hoher Beliebtheit. Die Stadt ist lebens- und liebenswert.
Das besondere Flair der liebevoll restaurierten Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und heimeligen Gassen rund um den Wendelsdom zeichnet die Kreisstadt aus.
St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte hier der heilige ...
St. Wendel erfreut sich als quirliger Treffpunkt hoher Beliebtheit. Die Stadt ist lebens- und liebenswert.
Das besondere Flair der liebevoll restaurierten Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und heimeligen Gassen rund um den Wendelsdom zeichnet die Kreisstadt aus.
St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte hier der heilige St. Wendelinus, welcher der irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte. 1332 erhielt St. Wendel von Kaiser Ludwig dem Bayer die Stadtrechte. In Folge der Wendelinusverehrung wurde im 14. Jahrhundert die Wendelinusbasilika im spätgotischen Stil erbaut, die heute das Stadtbild beherrscht und das Hochgrab mit den Gebeinen des heiligen Wendelinus beherbergt. Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier fiel die Stadt im Wiener Kongress 1815 dem Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld bis 1835 zu und wurde anschließend preußisch.
In der attraktiven Innenstadt des modernen Wirtschafts-, Schul- und Kulturzentrums finden heute noch traditionelle Märkte großen Zuspruch. International hat sich die Stadt St. Wendel einen Namen im Radsport mit Weltcups und Weltmeisterschaften sowie zahlreichen hochkarätigen Sportwettbewerben gemacht.
Der Kugelbrunnen in der Mott gehört zu den originellen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seine Kugel dreht sich allein durch die Kraft des Wassers und symbolisiert so die sich ständig im Strom des Lebens drehende Weltkugel. ...
Leider noch kein Betrieb dieser Art in dieser Region vorhanden
Rad- und Wanderwege in
St. Wendel
Saarland-Rundwanderweg
(Neunkirchen, Merzig-Wadern, Saarpfalz, Saarlouis, Sankt Wendel, Saarbrücken)
Der Saarland-Rundwanderweg führt auf 273 Kilometern rund um das Saarland. Der Weg ist markiert mit einem senkrecht halbierten Quadrat, das links rot und rechts weiß gefärbt ist. Zusätzlich zum Hauptweg gibt es zwei Extra-Schleifen auf dem Moselgau (nördlicher Saargau) und im Bliesgau.
Wesentliche Punkte auf dem Saarland-Rundwanderweg sind Saarbrücken, St. Ingbert, Homburg, St. Wendel, der Bostalsee, Nonnweiler, Weiskirchen, Mettlach, Orscholz, Siersburg, Berus, der Warndt, Völklingen und zum Abschluss wieder Saarbrücken.
Die Moselgau-Schleife (42 km) führt von Orscholz über Nennig und Perl nach Orscholz zurück.
Die Bliesgau-Schleife (60 km) beginnt in Kirkel, geht über Blieskastel, Gersheim und Gräfinthal nach St. Ingbert. ...
Der Wendelinus-Rundweg nimmt an der Basilika seinen Ausgangspunkt. Das mittelalterlich geprägte Ambiente rund um den Fruchtmarkt vermittelt einen Eindruck von der einstigen Bedeutung der Stadt als Pilgerzentrum. Wir kommen am Wendelinusbrunnen mit einer schönen Darstellung des Heiligen vorbei. Die Wendelinuskapelle liegt im Wendelstälchen, wo jedes Jahr an Pfingstmontag die Pferdesegnung stattfindet. Der Legende nach hat an dieser Stelle die Klause des Eremiten gestanden und dort soll Wendelinus auch seine Schafe gehütet haben. Weithin sichtbar über der Stadt liegt das Missionshaus mit der 1910 erbauten Kirche. 1893 hielten die Steyler Missionare hier Einzug und übten von hier ihre missionarische Tätigkeit in alle Welt aus, vor allem in Lateinamerika und den Philippinen. Etliche Gegenstände (von Kult, Haushalt, Bewirtschaftung), die die Patres von ihren Reisen mit zurück brachten, sind im »Museum für Missions- und Völkerkunde« zu bewundern. Ab Wendelinushof kann man herrliche ...
Der Wendelinus-Pilgerweg beginnt an der Wendelinus-Basilika in St.Wendel. Die im 15. Jh. fertig gestellte spätgotische Kirche prägt weithin das Stadtbild. Der Wendelinuspark ist ein beliebtes Freizeitgelände. Bei Winterbach hat man herrliche Aussichten auf die hügelige Landschaft des Naturpark Saar-Hunsrück und im Bereich der ehemaligen Römerstraße einen wunderbaren Blick auf den 568m hohen Schaumberg. Vorsicht geboten ist bei der Querung der Straße zwischen Winterbach und Alsweiler. Nachdem Alsweiler mit dem Alsbachtal durchwandert wurde, bietet sich beim Austritt aus dem Wald wieder eine wunderschöne Aussicht auf Tholey mit seiner ehrwürdigen Abteikirche. Im Wareswald lohnt sich eine Besichtigung der römischen Ausgrabungsstätte, die ca. 300 Meter vom Weg entfernt liegt. Dort kreuzten sich die in die Kaiserstädte führenden Römerstraßen: von Metz nach Mainz mit der von Trier nach Straßburg. Wir erreichen bald den Endpunkt des Wendelinus-Pilgerweges: die Abteikirche St. Maurit ...
Der Radweg führt um die 650 Jahre alte Kreisstadt St.Wendel mit ihrem historischen Stadtkern und ihren vielen Straßencafes und Biergärten. Geprägt wird das Stadtbild von dem mächtigen helmgekrönten Turmbau, der im 14. Jahrhundert erbauten Wendalinusbasilika, die als die schönste Hallenkirche des Saarlandes gilt. Die dreischiffige Halle ist reich an Ausstattungen. Zu erwähnen sind besonders die Gewölbemalereien, die spätgotische Kanzel, der Steinsarkophag im Hochaltar, der die Reliquien des Stadtheiligen St.Wendalinus enthält. Interessant sind sicherlich auch das Völkerkunde Museum im Missionshaus sowie das Museum im Mia-Münster-Haus. Auch ein Abstecher ins romantische Wendelstal zur Wendalinuskapelle lohnt sich. Einen Eindruck von der Schönheit der Landschaft im St.Wendeler Land erhält man beim Rundblick vom Bosenbergturm, beim Abstecher ins Naturschutzgebiet Leitersweiler Buchen oder von der Höhe des Panoramaweges. Kunst unserer Zeit zwischen Wiesen und Feldern kann man auf ...
Mountain - Bike - Marathon Ausgangspunkt Bosenbachstadion St.Wendel Tourenlänge ca. 50 km, die Strecke ist komplett markiert, folgen sie dieser Beschilderung: Die Route führt über Teile der Original Weltcup- Strecke. Beim Internationalen St.Wendeler MTB- Marathon im Oktober wird die Strecke mit kleinen Ergänzungen durchfahren. Anspruchsvolle Tour für Trainierte mit 1500 Höhenmetern und max. Steigung bis 25%
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Bosenbachstadion St.Wendel, von dort über geschotterten Fußweg rechts hoch um Tennishalle in Wiesenstraße (asphaltiert)
Niederkirchen ist der zentrale Ort im Ostertal. Wahrzeichen ist die evang. Pfarrkirche mit romanischem Kern, die im 14. und frühen 16. Jahrhundert eingreifend verändert wurde. Einen der schönsten Aussichtspunkte im Ostertal hat man auf dem 466 mhohen Buberg. Hier gibt es auch Rastmöglichkeiten an der Schutzhütte der Naturfreunde. Mitten im Wald liegt der romantische Entenweiher. Treffpunkt vieler Erholungssuchender ist das Naturfreundehaus Grube Lebach, direckt am Rande des Naturschutzgebietes Labach-Lauberberg. Viel zu bieten hat Dörrenbach, ein altes Bauerndorf mit noch vielen für den südwestdeutschen Raum typischen Bauernhäusern und der über 500 Jahren alten Dorfkirche. Auffällig ist die große Anzahl von Hausbäumen im Dorfbild, insbesondere die mächtige, unter Naturschutz stehende Buchenlaube im Pfarrgarten ist beeindruckend. Großen Zuspruch hat das von dem Dörrenbächer Heimatbund im Dorfgemeinschaftshaus eingerichtete.Heimatmuseum und die Freizeitanlage Reihersrech. Hie f ...
Dem Naturschutz kommt im Ostertal ein hoher Stellenwert zu. Ein Beleg dafür ist nicht nur die Osterrenaturierung. Auch die Martin-Ott-Stiftung, eine Naturschutzstiftung mit dem Martinshof, einem Biolandbetrieb, is hier andesiedelt. Im schönen Brombachtal, mit mehreren herrlich gelegenen Weihern, wurde vom örtlichen Naturschutzverein ein Vogellehrpfad angelegt. Alte Traditionen hat der im 18. Jhrd. auf der Höhe des Buberges angelegte Königreicher Hof. Sein Name erinnert an das sogenannte "Königreich" im Ostertal, zu dem sämtliche Ostertalgemeinden im Mittelalter gehört haben. Der Stadtteil Marth liegt mitten im schönen Ostertal, umrahmt von Kehrberg und Buberg. Von dem Verein der Naturfreunde wurde auf dem Berg ein gern besuchtes Naherholungsgebiet mit Schutzhütte und Kinderspielplatz angelegt. Einer der schönsten Streckenabschnitte ist der Weg durch das Betzelbachtal an der romantischen Neumühle vorbei, über den Osterlehrpfad bis nach Osterbrücken.
Leitersweiler ist ein schmucker Stadtteil im Hottenbachtal. Ein beliebtes Ausflugziel sind die über 400 Jahre alten "Leitersweiler Buchen". Die knorrigen alten Bäume stehen unter Naturschutz. Von der Schutzhütte hat man einen herrlichen Ausblick, bei schönem Wetter bis zu den Höhen des Hunsrücks. Auf Pferdehaltung (Ponys) hat sich der Hinkelsberger Hof umgestellt. So manches Kind hat hier das Reiten erlernt. Der Stadtteil Hof hat schon mehrfach am Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erfolgreich teilgenommen und errang auf Bundesebene eine Bronzemedaille. Schön geworden ist der neugestaltete Platz vor der Kreissparkasse. Die schön restaurierten Häuser um die evang. Kirche harmonieren wunderbar mit dem neuen Dorfbrunnen. Von den Höhen des Steinhübels hat man einen Blick in das schöne Ostertal mit dem Stadtteil Osterbrücken. Im Rahmen eines vom Bund geförderten Modellprojektes wurde hier die Oster auf einer Strecke von 4 km renatuiert. Über den Osterlehrpfad, der ü ...
Niederlinxweiler ist eines der ältesten Dörfer des Saarlandes, über 1100 Jahre alt. Mittelpunkt des Ortes ist die evangelische Kirche, ein 1775 entstandener Stengelbau. Herrliche Rad- und Wanderwege führen über die waldreichen Höhen rund um Niederlinxweiler. Von mehreren Aussichtspunkten, insbesondere vom Spiemont, hat man einen weiten Überplick über das St.wendeler Becken und das Ottweiler Land. Von der historischen Bedeutung dieses Landstriches deuten zahlreiche Funde aud der Vergangenheit wie z. B. fünf Grabhügel auf dem Höhenrücken des Himmelwaldes, wovon zwei noch deutlich zu erkennen sind. Insbesondere Funde von Jungsteinzeit bis Mittelalter im Bereich des Spiemonts machen diesen zum Spekulationsobjekt, ob seine exponierte Lage einmal keltische Flieburg, römisches Kastell oder mittelalterliche Burg war. Geomorphologisch interessant ist die Talenge zwischen Steinberg und Spiemont, die sog. "Linxweiler Pforte". Hier zwängt sich die Blies durch den harten Kuselit. Durch di ...
Winterbach ist einer der größten Stadtteile der Kreisstadt St.Wendel. Dominierend ist die Kath. Kirche in der Ortsmitte. Seit einigen Jahren bemüht sich der rege Heimatverein eine Vielzahl von Wegkreuzen und Bildstöckchen rund um Winterbach wieder zu altem Glanz zu bringen. Interessante Informationen zur Trinkwasserversorgung vermittelt der Wasserlehrpfad. Das Wahrzeichen des Stadtteiles Remmesweiler ist der im Jahre 1801 errichtete alte Glockenturm, der das Kriegerehrenmal überragt. Hier befindet sich auch der 1988 neu angelegte Dorfplatz mit Dorfbrunnen. Prägend für das Ortsbild sind die im Ortskern stehenden, oft gut restaurierten alten Bauernhäuser. Reizvoll ist die Fahrt über die alte Römerstaße nicht nur wegen der herrlichen Aussicht. Ausflugslokale laden zum Verweilen ein.
Rheinstraße-Remmesweiler Ausgangspunkt Parkplatz am Wasserlehrpfad in Winterbach Tourlänge 19 km, davon 14 km asphaltiert (abgekürzte Variante 13 km). Landschaftlich reizvolle Stre ...