St. Wendel erfreut sich als quirliger Treffpunkt hoher Beliebtheit. Die Stadt ist lebens- und liebenswert.
Das besondere Flair der liebevoll restaurierten Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und heimeligen Gassen rund um den Wendelsdom zeichnet die Kreisstadt aus.
St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte hier der heilige ...
St. Wendel erfreut sich als quirliger Treffpunkt hoher Beliebtheit. Die Stadt ist lebens- und liebenswert.
Das besondere Flair der liebevoll restaurierten Altstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten und heimeligen Gassen rund um den Wendelsdom zeichnet die Kreisstadt aus.
St. Wendel wurde erstmals 496 n. Chr. als Basonvillaris erwähnt. Im 6. Jahrhundert lebte hier der heilige St. Wendelinus, welcher der irisch-schottischen Mönchsbewegung angehörte. 1332 erhielt St. Wendel von Kaiser Ludwig dem Bayer die Stadtrechte. In Folge der Wendelinusverehrung wurde im 14. Jahrhundert die Wendelinusbasilika im spätgotischen Stil erbaut, die heute das Stadtbild beherrscht und das Hochgrab mit den Gebeinen des heiligen Wendelinus beherbergt. Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Trier fiel die Stadt im Wiener Kongress 1815 dem Herzogtum Sachsen-Coburg-Saalfeld bis 1835 zu und wurde anschließend preußisch.
In der attraktiven Innenstadt des modernen Wirtschafts-, Schul- und Kulturzentrums finden heute noch traditionelle Märkte großen Zuspruch. International hat sich die Stadt St. Wendel einen Namen im Radsport mit Weltcups und Weltmeisterschaften sowie zahlreichen hochkarätigen Sportwettbewerben gemacht.
Ferienwohnungen, Ferienwohnungen
Ferienwohnung Färber
66606 St. Wendel (Pfalz, Sankt Wendel)
Ferienwohnung Beate
Die Ferienwohnung befindet sich in einem freistehenden Einfamilienhaus in ruhiger Stadtrandlage. Wenn die Sonnenwärme nicht ausreicht, sorgt eine Zentralheizung für ein angenehmes Raumklima.
Ausstattung
• 56 m²
• für 1-3 Personen
• separater Eingang
• Wohnzimmer
• Schlafzimmer
• Küche
• Bad mit Duschwanne
• Garderobe
• Unterstellmöglichkeit für Fahrräder
• Liegewiese und Gartenmöbel
• Grillplatz ...
Das kleine, familiengeführte Hotel-Restaurant Posthof ist zentral in der Innenstadt gelegen, in nur wenigen Gehminuten erreichen Sie die Fußgängerzone.
Es erwarten Sie 16 gemütliche Zimmer, ausgestattet mit Bad, Dusche und WC.
Allgemein Nichtraucherzimmer, Restaurant, Raucherbereich. Internet WLAN ist im gesamten Hotel nutzbar und ist kostenfrei. Parken Öffentliche Parkplätze stehen kostenfrei am Hotel zur Verfügung. Haustiere sind nicht gestattet.
Wir freuen uns auf Ihre Buchung. ...
Mitten in der Stadt wohnen, Ruhe genießen, Gastronomie erleben, Kunst erfahren, Natur erkunden...das sind nur einige Vorzüge des stilvollen Hotels.
Den Alltag hinter sich lassen und Entspannung pur genießen ...
Wir laden Sie in unsere Wellness und Beauty "Wonderful Feeling". Erleben Sie eine ganzheitliche Philosophie, die Körper, Seele und Sinne berührt. Schönheit ist Ausdruck inneren Wohlbefindens und Spiegelbild innerer und äußerer Harmonie. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie sich verwöhnen, um diese Harmonie zu erleben.
Zimmerinfo Die 55 Zimmer, teilweise mit Balkon, alle vollklimatisiert, mit Bad ode ...
Freizeitparks, Skaten, Golfanlagen
Wendelinuspark
66606 St. Wendel (Pfalz, Sankt Wendel)
Der direkt am Stadtrand gelegene Wendelinus-Freizeitpark bietet auf einer weitläufigen Fläche herausragende Einrichtungen für moderne Trendsportarten.
Highlights sind der von Läufern, Skatern und Radfahrern ausgiebig genutzte rund 5 Kilometer lange, abends beleuchtete und komplett asphaltierte Sportrundweg, der Golfpark mit öffentlichem 9-Loch-Platz und großem 27-Loch-Meisterschaftsplatz sowie eine der größten Skateranlagen Europas mit 300 m langen Speed-Oval, Funbox, Curbbox, Snakerun, Quaterpipe, Miniramps, Bowl, Highramps, Kombibox und Hockeyfeld.
Ein hochwertiges Wellness-Center, gastronomische Angebote ...
Im idyllischen Wendelstal liegt die im Jahr 1755 erbaute Rokokokapelle des hl. Wendelin mit Barockaltar aus dem 18. Jahrhundert und Klausnerhaus. Die gefasste Brunnenanlage vor der Kapelle zieht viele Pilger an, die ihre Flaschen mit dem reinen Quellwasser füllen, das der Legende nach dort aus der Erde sprudelt, wo einst der heilige Wendelin während einer großen Dürrezeit seinen Stab in den Boden stieß. ...
Der Kugelbrunnen in der Mott gehört zu den originellen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Seine Kugel dreht sich allein durch die Kraft des Wassers und symbolisiert so die sich ständig im Strom des Lebens drehende Weltkugel. ...
Wahrzeichen der Stadt ist die Wendalinusbasilika, eine spätgotische Hallenkirche aus dem 14. Jahrhundert, die als schönster Sakralbau des Saarlandes gilt. Der Dom mit der wuchtigen Dreiturmgruppe ist reich an Kunstschätzen. Besonders zu erwähnen sind das Hochgrab mit den Gebeinen des Stadtheiligen, die spätgotische Kanzel und die Gewölbemalereien. ...
Leider noch kein Betrieb dieser Art in dieser Region vorhanden
Rad- und Wanderwege in
St. Wendel
Saarland-Rundwanderweg
(Neunkirchen, Merzig-Wadern, Saarpfalz, Saarlouis, Sankt Wendel, Saarbrücken)
Der Saarland-Rundwanderweg führt auf 273 Kilometern rund um das Saarland. Der Weg ist markiert mit einem senkrecht halbierten Quadrat, das links rot und rechts weiß gefärbt ist. Zusätzlich zum Hauptweg gibt es zwei Extra-Schleifen auf dem Moselgau (nördlicher Saargau) und im Bliesgau.
Wesentliche Punkte auf dem Saarland-Rundwanderweg sind Saarbrücken, St. Ingbert, Homburg, St. Wendel, der Bostalsee, Nonnweiler, Weiskirchen, Mettlach, Orscholz, Siersburg, Berus, der Warndt, Völklingen und zum Abschluss wieder Saarbrücken.
Die Moselgau-Schleife (42 km) führt von Orscholz über Nennig und Perl nach Orscholz zurück.
Die Bliesgau-Schleife (60 km) beginnt in Kirkel, geht über Blieskastel, Gersheim und Gräfinthal nach St. Ingbert. ...
Der Wendelinus-Rundweg nimmt an der Basilika seinen Ausgangspunkt. Das mittelalterlich geprägte Ambiente rund um den Fruchtmarkt vermittelt einen Eindruck von der einstigen Bedeutung der Stadt als Pilgerzentrum. Wir kommen am Wendelinusbrunnen mit einer schönen Darstellung des Heiligen vorbei. Die Wendelinuskapelle liegt im Wendelstälchen, wo jedes Jahr an Pfingstmontag die Pferdesegnung stattfindet. Der Legende nach hat an dieser Stelle die Klause des Eremiten gestanden und dort soll Wendelinus auch seine Schafe gehütet haben. Weithin sichtbar über der Stadt liegt das Missionshaus mit der 1910 erbauten Kirche. 1893 hielten die Steyler Missionare hier Einzug und übten von hier ihre missionarische Tätigkeit in alle Welt aus, vor allem in Lateinamerika und den Philippinen. Etliche Gegenstände (von Kult, Haushalt, Bewirtschaftung), die die Patres von ihren Reisen mit zurück brachten, sind im »Museum für Missions- und Völkerkunde« zu bewundern. Ab Wendelinushof kann man herrliche Aussichten genießen bevor man wieder an der Basilika eintrifft. ...
Der Wendelinus-Pilgerweg beginnt an der Wendelinus-Basilika in St.Wendel. Die im 15. Jh. fertig gestellte spätgotische Kirche prägt weithin das Stadtbild. Der Wendelinuspark ist ein beliebtes Freizeitgelände. Bei Winterbach hat man herrliche Aussichten auf die hügelige Landschaft des Naturpark Saar-Hunsrück und im Bereich der ehemaligen Römerstraße einen wunderbaren Blick auf den 568m hohen Schaumberg. Vorsicht geboten ist bei der Querung der Straße zwischen Winterbach und Alsweiler. Nachdem Alsweiler mit dem Alsbachtal durchwandert wurde, bietet sich beim Austritt aus dem Wald wieder eine wunderschöne Aussicht auf Tholey mit seiner ehrwürdigen Abteikirche. Im Wareswald lohnt sich eine Besichtigung der römischen Ausgrabungsstätte, die ca. 300 Meter vom Weg entfernt liegt. Dort kreuzten sich die in die Kaiserstädte führenden Römerstraßen: von Metz nach Mainz mit der von Trier nach Straßburg. Wir erreichen bald den Endpunkt des Wendelinus-Pilgerweges: die Abteikirche St. Mauritius. ...
Der Radweg führt um die 650 Jahre alte Kreisstadt St.Wendel mit ihrem historischen Stadtkern und ihren vielen Straßencafes und Biergärten. Geprägt wird das Stadtbild von dem mächtigen helmgekrönten Turmbau, der im 14. Jahrhundert erbauten Wendalinusbasilika, die als die schönste Hallenkirche des Saarlandes gilt. Die dreischiffige Halle ist reich an Ausstattungen. Zu erwähnen sind besonders die Gewölbemalereien, die spätgotische Kanzel, der Steinsarkophag im Hochaltar, der die Reliquien des Stadtheiligen St.Wendalinus enthält. Interessant sind sicherlich auch das Völkerkunde Museum im Missionshaus sowie das Museum im Mia-Münster-Haus. Auch ein Abstecher ins romantische Wendelstal zur Wendalinuskapelle lohnt sich. Einen Eindruck von der Schönheit der Landschaft im St.Wendeler Land erhält man beim Rundblick vom Bosenbergturm, beim Abstecher ins Naturschutzgebiet Leitersweiler Buchen oder von der Höhe des Panoramaweges. Kunst unserer Zeit zwischen Wiesen und Feldern kann man auf der Anhöhe zwischen Blies- und Todtbachtal auf dem Gelände des Internationalen Steinbildhauer-Symposiums bewundern.
St.Wendel Urweiler Ausgangspunk Parkplatz Parkplatz Panoramaweg Ortsausgang St.Wendel Richtung Werschweiler Tourlänge ca. 32 km, davon 21 km asphaltiert. Eine sehr bewegte abwechselungsreiche Strecke mit 6 kurzen und 3 längeren Steigungen 470 Höhenmeter.
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Parkplatz Panoramaweg
km 1,6 Touren Nr. 3 + 5 tangieren
km 3,0 Abzweig Billerbornerhof nach rechts
km 6,7 Oberlinxweiler
km 8,7 Abzweig Weiler Wurzelbach rechts
km 10,3 Richtung Wurzelbacher Ziegelhütte
km 12,5 Kasernengebäude Stadtbereich
km 14,4 L134 St.Wendel-Bliesen, Richtung Stadt
km 15,9 Tangieren der Tour Nr. 2 Glöckelmühle Bildhauersymposion
km 17,7 überqueren Landstrasse Baltersweiler St.Wendel, vorbei am Judenfriedhof Richtung Urweiler
Mountain - Bike - Marathon Ausgangspunkt Bosenbachstadion St.Wendel Tourenlänge ca. 50 km, die Strecke ist komplett markiert, folgen sie dieser Beschilderung: Die Route führt über Teile der Original Weltcup- Strecke. Beim Internationalen St.Wendeler MTB- Marathon im Oktober wird die Strecke mit kleinen Ergänzungen durchfahren. Anspruchsvolle Tour für Trainierte mit 1500 Höhenmetern und max. Steigung bis 25%
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Bosenbachstadion St.Wendel, von dort über geschotterten Fußweg rechts hoch um Tennishalle in Wiesenstraße (asphaltiert)
km 1,0 rechts steil bergauf "Kniebrecher"
km 6,6 Aufstieg auf Daumerenberg (413 m)
km 9,0 Überquerung der L307 Richtung Bosenberg
km 10,5 rechts ab an Kurklinik vorbei
km 12,2 oberhalb Katharinenhof
km 14,3 oberhalb Pfadfinderhütte
km 16,1 Aufstieg zum Bosenberg (485 m)
km 23,3 aufsteigender Singletrail (verwurzelt), teils extreme Steigung
km 26,0 Leitersweiler Buchen
km 31,1 Überqueren der Bahnlinie am Hinkelsberger Hof
Niederkirchen ist der zentrale Ort im Ostertal. Wahrzeichen ist die evang. Pfarrkirche mit romanischem Kern, die im 14. und frühen 16. Jahrhundert eingreifend verändert wurde. Einen der schönsten Aussichtspunkte im Ostertal hat man auf dem 466 mhohen Buberg. Hier gibt es auch Rastmöglichkeiten an der Schutzhütte der Naturfreunde. Mitten im Wald liegt der romantische Entenweiher. Treffpunkt vieler Erholungssuchender ist das Naturfreundehaus Grube Lebach, direckt am Rande des Naturschutzgebietes Labach-Lauberberg. Viel zu bieten hat Dörrenbach, ein altes Bauerndorf mit noch vielen für den südwestdeutschen Raum typischen Bauernhäusern und der über 500 Jahren alten Dorfkirche. Auffällig ist die große Anzahl von Hausbäumen im Dorfbild, insbesondere die mächtige, unter Naturschutz stehende Buchenlaube im Pfarrgarten ist beeindruckend. Großen Zuspruch hat das von dem Dörrenbächer Heimatbund im Dorfgemeinschaftshaus eingerichtete.Heimatmuseum und die Freizeitanlage Reihersrech. Hie findet alljährlich im Juli das Dörrenbacher Buchfest statt, in Erinnerung an die alte Rund-Biech, eine Rotbuche mit einst gewaltigen Ausmaßen. Der kleine alte Bahnhof ist schön herausgeputzt. Bogenschießanlage und und Tennisplatz komplettieren die Freizeitanlage. Für den Naturfreund lohnt sich ein Ausflug in das romantische Tiefenbachtal. Das Naturschutzgebiet mit einer großen Weiheranlage und Biotopanlage im Mündungsbereich des Tiefenbaches sind ein wahres Vogelparadies.
Niederkirchen-Bubach Ausgangspunkt Niederkirchen Kirmesplatz Tourlänge 18 km, davon 13 km asphaltiert. Landschaftlich ausgesprochen reizvolle Strecke durch 2 Naturschutzgebiete mit herrlichem Blick über das mittlere Ostertal. Ein langer, steiler Aufstieg führt zum 466 m hohem Buberg. 260 Höhenmeter
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Niederkirchen Kirmesplatz, an ev. Pfarrkirche vorbei
km 1,1 in Marth rechts ab über die Oster
km 2,3 Bubacher Sportplatz links durch den Wald, an Schutzhütte mit Spiel und Grill ...
Dem Naturschutz kommt im Ostertal ein hoher Stellenwert zu. Ein Beleg dafür ist nicht nur die Osterrenaturierung. Auch die Martin-Ott-Stiftung, eine Naturschutzstiftung mit dem Martinshof, einem Biolandbetrieb, is hier andesiedelt. Im schönen Brombachtal, mit mehreren herrlich gelegenen Weihern, wurde vom örtlichen Naturschutzverein ein Vogellehrpfad angelegt. Alte Traditionen hat der im 18. Jhrd. auf der Höhe des Buberges angelegte Königreicher Hof. Sein Name erinnert an das sogenannte "Königreich" im Ostertal, zu dem sämtliche Ostertalgemeinden im Mittelalter gehört haben. Der Stadtteil Marth liegt mitten im schönen Ostertal, umrahmt von Kehrberg und Buberg. Von dem Verein der Naturfreunde wurde auf dem Berg ein gern besuchtes Naherholungsgebiet mit Schutzhütte und Kinderspielplatz angelegt. Einer der schönsten Streckenabschnitte ist der Weg durch das Betzelbachtal an der romantischen Neumühle vorbei, über den Osterlehrpfad bis nach Osterbrücken.
Osterbrücken Ausganspunkt Dorfplatz Osterbrücken Tourlänge 14 km, davon 9 km asphaltiert. Landschaftlich sehr attraktive Strecke mit einem langen, teilweise steilen Anstieg aus dem Ostertal bis auf die Höhe von "Brückerbusch" und "Läckenthaler Hübel". Eine land'lange Abfahrt vom Buberg führt mit einer herrlichen Aussicht wieder ins Ostertal. 257 Höhenmeter
Wegbeschriebung mit Besonderheiten:
Start Dorfplatz Osterbrücken links, dann rechts (Radweg Nr. 6 wird tangiert) bis zum Wiesenhof
km 1,2 Überquerung der L122, über langen Anstieg bis zum Selchenbacher Weg
km 3,0 Wasserscheide (Schutzhütte) rechts
km 4,9 am Klingelberger Hof vorbei bis auf Höhe des "Läckenthaler Hübels"
km 6,0 Überqueren der B420 zum Königreicher Hof
km 7,5 Buberg (466 m hoch)
km 9,8 Bubacher Sportplatz
km 10,5 Marth (links Radweg Nr. 8)
km 11,1 Betzelbachtal
km 12,1 Neumühle über Osterlehrpfad Nach ca. 1,7 km erre ...
Leitersweiler ist ein schmucker Stadtteil im Hottenbachtal. Ein beliebtes Ausflugziel sind die über 400 Jahre alten "Leitersweiler Buchen". Die knorrigen alten Bäume stehen unter Naturschutz. Von der Schutzhütte hat man einen herrlichen Ausblick, bei schönem Wetter bis zu den Höhen des Hunsrücks. Auf Pferdehaltung (Ponys) hat sich der Hinkelsberger Hof umgestellt. So manches Kind hat hier das Reiten erlernt. Der Stadtteil Hof hat schon mehrfach am Landeswettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" erfolgreich teilgenommen und errang auf Bundesebene eine Bronzemedaille. Schön geworden ist der neugestaltete Platz vor der Kreissparkasse. Die schön restaurierten Häuser um die evang. Kirche harmonieren wunderbar mit dem neuen Dorfbrunnen. Von den Höhen des Steinhübels hat man einen Blick in das schöne Ostertal mit dem Stadtteil Osterbrücken. Im Rahmen eines vom Bund geförderten Modellprojektes wurde hier die Oster auf einer Strecke von 4 km renatuiert. Über den Osterlehrpfad, der über die Maßnahme informiert, erreicht man die idyllische gelegene Neumühle. Der anstrengende Aufstieg auf Kehrberg und Rosenberg wird belohnt mit einer schönen Aussicht über das mittlere Ostertal und das St.Wendeler Land mit dem dominierenden Schaumberg im Hintergrund.
Leitersweiler-Hof Ausgangspunkt Parkplatz Sportplatz Leitersweiler Tourlänge ca. 22 km, davon 17 km asphaltiert Erlebnisreiche Rundtour mit 3 andtrengenden Steigungen auf Rosenberg, Kehrberg und zu dem Leitersweiler Buchen. 345 Höhenmeter
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Sportplatz Leitersweiler rechts Richtung Hinkelsberger Hof (Ponys)
km 1,2 links durch den Wald ins Betzelbachtal
km 3,5 an Wegegabelung rechts ab, an der Betzelbacher Mühle vorbei
km 4,2 an L309 Leitersweiler-Oberkirchen links
km 6,0 in Hoof links bis auf Höhe des "Rosenberges"
Niederlinxweiler ist eines der ältesten Dörfer des Saarlandes, über 1100 Jahre alt. Mittelpunkt des Ortes ist die evangelische Kirche, ein 1775 entstandener Stengelbau. Herrliche Rad- und Wanderwege führen über die waldreichen Höhen rund um Niederlinxweiler. Von mehreren Aussichtspunkten, insbesondere vom Spiemont, hat man einen weiten Überplick über das St.wendeler Becken und das Ottweiler Land. Von der historischen Bedeutung dieses Landstriches deuten zahlreiche Funde aud der Vergangenheit wie z. B. fünf Grabhügel auf dem Höhenrücken des Himmelwaldes, wovon zwei noch deutlich zu erkennen sind. Insbesondere Funde von Jungsteinzeit bis Mittelalter im Bereich des Spiemonts machen diesen zum Spekulationsobjekt, ob seine exponierte Lage einmal keltische Flieburg, römisches Kastell oder mittelalterliche Burg war. Geomorphologisch interessant ist die Talenge zwischen Steinberg und Spiemont, die sog. "Linxweiler Pforte". Hier zwängt sich die Blies durch den harten Kuselit. Durch die Anlegung der Bahntrase, aber insbesondere durch den Ausbau der B 41, wurde die Talenge hier erheblich aufgeweitet. Ortsbildprägend für das im 15. Jahrhundert entstandene Oberlinxweiler ist der vorzüglich restaurierte Gebäudekomplex "Alte Schule" mit seinen Anbauten. Aus ökologischer Sicht besonders wertvoll ist der aufgelassene ehemalige Steinbruch im Steinberg, der als Naturschutzgebiet vorgeschlagen ist.
Niederlinxweiler Ausgangspunkt Sportplatz Niederlinxweiler Tourenlänge 25 km, davon 17 km asphaltiert. Abkürzungsmöglichkeiten auf 22 km ohne Steinberg, auf 21 km ohne Himmelwald. Abwechslungsreiche Tour, teilweise mit kräftigen Anstiegen, insbesondere am Steinberg und vom Ernstbachhof nach Ottweiler, aber auch mit rassanten Abfahrten nach Niederlinxweiler 450 Höhenmeter
Winterbach ist einer der größten Stadtteile der Kreisstadt St.Wendel. Dominierend ist die Kath. Kirche in der Ortsmitte. Seit einigen Jahren bemüht sich der rege Heimatverein eine Vielzahl von Wegkreuzen und Bildstöckchen rund um Winterbach wieder zu altem Glanz zu bringen. Interessante Informationen zur Trinkwasserversorgung vermittelt der Wasserlehrpfad. Das Wahrzeichen des Stadtteiles Remmesweiler ist der im Jahre 1801 errichtete alte Glockenturm, der das Kriegerehrenmal überragt. Hier befindet sich auch der 1988 neu angelegte Dorfplatz mit Dorfbrunnen. Prägend für das Ortsbild sind die im Ortskern stehenden, oft gut restaurierten alten Bauernhäuser. Reizvoll ist die Fahrt über die alte Römerstaße nicht nur wegen der herrlichen Aussicht. Ausflugslokale laden zum Verweilen ein.
Rheinstraße-Remmesweiler Ausgangspunkt Parkplatz am Wasserlehrpfad in Winterbach Tourlänge 19 km, davon 14 km asphaltiert (abgekürzte Variante 13 km). Landschaftlich reizvolle Strecke mit einem langem Anstieg zum 445 m hochliegenden Weiler "Rheinstraße" und einem kräftigen Anstieg zum Steinberg mit kurzer, sehr steiler Abfahrt. 270 Höhenmeter
Wegbeschreibung mit Besonderheiten:
Start Parkplatz Wasserlehrpfad in Winterbach
km 1,2 Wasserwerk
km 3,6 vorbei am "Vierbannstein" und Feuchtbiotop (Abkürzung geradeaus an Schutzhütte u. Friedhof vorbei), links über die L130 hinauf zum Steinberg
km 5,2 in den Wald
km 6,5 auf asphaltierten Feldweg oberhalb der B 41, rechts vorbei an der Kiesmühle
km 8,7 Überquerung der L130 in Remmesweiler
km 9,5 Wegkreuzung (von rechts Abkürzung), geradeaus am Ponyreitplatz und abgestorbenen Schäfereichen (ND) vorbei
km 11,3 Weiler "Habenichts" (geradeaus nach 100 m Gaststätte Römerkastell)
km 13,6 "Rheinstraße" (höchster Punkt)
km 15,7 Straßenkreuzung mit Wegekreutz (geradeaus nach ca. 1 km Radweg Nr. 2), links nach Winterbach an der ...