Schlossgarten Dagstuhl
Der Schlossgarten des in malerischer Landschaft gelegenen Schlosses Dagstuhl ist angeregt durch die Malergräfin Oktavie de Lasalle, die die Gartenkunst des Schlosses auf mehreren Gartengemälden dokumentiert hat.
Ein ruhiger Rasenspiegel führt zum Toreingang des eigentlichen Schlossgartens. Das Entrée zum Garten wird auf der linken Seite vom historischen Braukeller und rechts von einer Baumreihe flankiert, entlang der die Bänke platziert werden.
Der Garten ist auf zwei Ebenen angelegt. Alle Wege und Treppen sind mit Pflasterklinkern belegt und geben dem Garten seine feste Struktur. Vier große Quadrate, jeweils nochmals unterteilt in vier kleine Quadrate, nehmen jeweils einen mit Rosen und Clematis bestückten Pflanzobelisken auf.
Die Beete werden diagonal symmetrisch bepflanzt. Die Anlage ist komplett mit einer Hainbuchenhecke umrahmt.
Für den barocken Garten des Schlosses stellt dieser Garten eine harmonische Ergänzung des Gesamtbildes dar.
Bepflanzung
• Buxus suffruticosa zum Einfassen der Beete
• 40 verschiedene Stauden, Sträucher, Kletterpflanzen
• acht Buchsbaumkegel
• insgesamt 3 700 Pflanzen Gesamtgröße der Anlage: 2000 m²
Eintritt frei, ganzjährig geöffnet.