Kreis: Bad Kreuznach Verbandsgemeinde: Kirn Land
In ein südliches Seitentälchen der Nahe eingebettet, liegt zwischen Kirn und Idar-Oberstein die Ortsgemeinde Bärenbach. Ihre Gemarkung ist ca. 5,5 qkm groß. Der rund 500 Einwohner zählende Ort hat eine Höhenlage von 253 m über NN.
Die Ortsgeschichte von Bärenbach war vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts eng mit der Geschichte der benachbarten Naumburg verbunden. Dorf und Burg werden bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Burg, nahe der Mündung des Bärenbachs in die Nahe gelegen, gehörte zu den Besitzungen der Raugrafen, einer Seitenlinie der Wildgrafen. Nach wechselnden Besitzverhältnissen ging die Burg im 14. Jahrhundert an die Grafen von Sponheim-Kreuznach. Die Naumburg wurde in der Folgezeit Verwaltungssitz eines gleichnamigen Amtes, zu welchem Bärenbach gehörte. Nach der Teilung der vorderen Grafschaft Sponheim zwischen Kurpfalz und Baden im Jahr 1706 erwarben die Markgrafen von Baden Burg und Amt Naumburg, das sie nach territorialem Zugewinn ab 1776 zum Oberamt erhoben. Etwa ein Drittel der Gemarkung von Bärenbach war herrschaftliches Schloßgut. Markgraf Ludwig Georg von Baden hatte dieses Naumburger Hofgut im Jahr 1655 an 16 Bärenbacher Familien, die Hälfte der Einwohnerschaft, verpachtet.
Mit der Eingliederung des linksrheinischen Gebietes in die französische Republik wurde Bärenbach um 1800 Bestandteil der "Mairie Schmidthachenbach". Burg und Hofgut gingen zunächst in französisches Nationalgut über und wurden später versteigert.
Anfang des 19. Jahrhunderts kam Bärenbach unter die Landeshoheit des Landgrafen von Hessen-Homburg, der aus dem ehemaligen Kanton Meisenheim ein Oberamt bildete. Bärenbach gehörte nun zur Bürgermeisterei Becherbach.
Eine Kirche erbaute die Gemeinde Bärenbach im Jahr 1821. Während der hessen-homburgischen Zeit konnten 22 Bärenbacher Familien auch das Pachtland des ehemaligen Naumburgischen Hofgutes zu Eigentum erwerben.
Bärenbach blieb bis 1940 der Bürgermeisterei bzw. dem späteren Amt Becherbach verbunden und kam nach dessen Auflösung zum Amt Kirn-Land. Die Kirchengemeinde gehört zum Pfarramt Schmidthachenbach.
Baulich und bevölkerungsmäßig verzeichnete die Ortsgemeinde in den vergangenen Jahrzehnten merkliche Zuwachsraten. Wie andernorts auch, ist der Rückgang der Landwirtschaft auffälligstes Strukturmerkmal der dörflichen Entwicklung.
Der überwiegende Teil der Erwerbstätigen ist in Industriebetrieben und im Dienstleistungsgewerbe in Standorten außerhalb des Dorfes tätig.
Die Ortsgeschichte von Bärenbach war vom Mittelalter bis zum Ende des 18. Jahrhunderts eng mit der Geschichte der benachbarten Naumburg verbunden. Dorf und Burg werden bereits im 12. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Die Burg, nahe der Mündung des Bärenbachs in die Nahe gelegen, gehörte zu den Besitzungen der Raugrafen, einer Seitenlinie der Wildgrafen. Nach wechselnden Besitzverhältnissen ging die Burg im 14. Jahrhundert an die Grafen von Sponheim-Kreuznach. Die Naumburg wurde in der Folgezeit Verwaltungssitz eines gleichnamigen Amtes, zu welchem Bärenbach gehörte. Nach der Teilung der vorderen Grafschaft Sponheim zwischen Kurpfalz und Baden im Jahr 1706 erwarben die Markgrafen von Baden Burg und Amt Naumburg, das sie nach territorialem Zugewinn ab 1776 zum Oberamt erhoben. Etwa ein Drittel der Gemarkung von Bärenbach war herrschaftliches Schloßgut. Markgraf Ludwig Georg von Baden hatte dieses Naumburger Hofgut im Jahr 1655 an 16 Bärenbacher Familien, die Hälfte der Einwohnerschaft, verpachtet.
Mit der Eingliederung des linksrheinischen Gebietes in die französische Republik wurde Bärenbach um 1800 Bestandteil der "Mairie Schmidthachenbach". Burg und Hofgut gingen zunächst in französisches Nationalgut über und wurden später versteigert.
Anfang des 19. Jahrhunderts kam Bärenbach unter die Landeshoheit des Landgrafen von Hessen-Homburg, der aus dem ehemaligen Kanton Meisenheim ein Oberamt bildete. Bärenbach gehörte nun zur Bürgermeisterei Becherbach.
Eine Kirche erbaute die Gemeinde Bärenbach im Jahr 1821. Während der hessen-homburgischen Zeit konnten 22 Bärenbacher Familien auch das Pachtland des ehemaligen Naumburgischen Hofgutes zu Eigentum erwerben.
Bärenbach blieb bis 1940 der Bürgermeisterei bzw. dem späteren Amt Becherbach verbunden und kam nach dessen Auflösung zum Amt Kirn-Land. Die Kirchengemeinde gehört zum Pfarramt Schmidthachenbach.
Baulich und bevölkerungsmäßig verzeichnete die Ortsgemeinde in den vergangenen Jahrzehnten merkliche Zuwachsraten. Wie andernorts auch, ist der Rückgang der Landwirtschaft auffälligstes Strukturmerkmal der dörflichen Entwicklung.
Der überwiegende Teil der Erwerbstätigen ist in Industriebetrieben und im Dienstleistungsgewerbe in Standorten außerhalb des Dorfes tätig.
Keltenweg von Kirn nach Treis-Karden
(Hunsrück, Mosel, Nahe)
(Hunsrück, Mosel, Nahe)
Kirn
Treis-Karden | 60 km | ca. 3 Tage
Treis-Karden | 60 km | ca. 3 Tage
Keltische Spuren erwandern kann man auf der jüngsten überregionalen Wanderstrecke des Hunsrücks. Von Kirn geht es an keltischen Relikten, wie Hügelgräbern, vorbei bis nach Karden an die Mosel. Höhepunkte der Wanderung stellen sowohl die älteste Stadt im Hunsrück, Kirchberg als auch der „Archäologische Wanderweg „Bruttig-Fankel“ mit vie ...
Der Saar-Hunsrück-Radweg
(Hunsrück, Merzig-Wadern, Nahe, Saar-Ruwer, Sankt Wendel)
(Hunsrück, Merzig-Wadern, Nahe, Saar-Ruwer, Sankt Wendel)
Merzig
Bärenbach an der Nahe | 135 km | ca. 4 Tage
Bärenbach an der Nahe | 135 km | ca. 4 Tage
1. Etappe Von Merzig/Saar nach Losheim am See
Länge der Etappe: 15 km
Folgen Sie der Zielbeschilderung NONNWEILER.
Einstieg am Bahnhof Merzig
Vom Bahnhof Merzig fahren Sie über die "Bahnhofstraße" in Richtung Stadtmitte. Am Landratsamt ( modernes Gebäude auf der linken Seite ) vorbei ordnen Sie sich an der Ampelanlage auf die linke Fahrspur ein und ...
Länge der Etappe: 15 km
Folgen Sie der Zielbeschilderung NONNWEILER.
Einstieg am Bahnhof Merzig
Vom Bahnhof Merzig fahren Sie über die "Bahnhofstraße" in Richtung Stadtmitte. Am Landratsamt ( modernes Gebäude auf der linken Seite ) vorbei ordnen Sie sich an der Ampelanlage auf die linke Fahrspur ein und ...
Sirona-Weg
(Hunsrück, Nahe)
(Hunsrück, Nahe)
1:
Hoppstädten-Weiersbach | 107 km | ca. 5 Tage
Hoppstädten-Weiersbach | 107 km | ca. 5 Tage
Reich an Mythen und Legenden ist das Naheland. Hier blühte zwischen dem 6. vorchristlichen und dem 5. nachchristlichen Jahrhundert ein reiches keltisches und später römisches Leben.
Die gallo-römische Göttin Sirona, deren Statue in einem Quellheiligtum bei Hochscheid gefunden wurde, ist Patin des nach ihr benannten Weges. Sie ist eine Beschirmerin von Brunnen, Bäche ...
Die gallo-römische Göttin Sirona, deren Statue in einem Quellheiligtum bei Hochscheid gefunden wurde, ist Patin des nach ihr benannten Weges. Sie ist eine Beschirmerin von Brunnen, Bäche ...
Nahe-Hunsrück-Mosel
(Eifel, Hunsrück, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Rheinhessen)
(Eifel, Hunsrück, Mittelrhein, Mosel, Nahe, Rheinhessen)
Bingen
Trier | 207 km | ca. 3 Tage
Trier | 207 km | ca. 3 Tage
Mit einigen hundert Kilometern überregionaler Radwanderwege ist der Hunsrück unter Radlern trotz allem noch ein Geheimtipp.
Wer beim Radfahren die Abwechslung liebt, Ruhe und Unberührtheit einer ursprünglichen Landschaft genießen möchte, der ist im Hunsrück richtig.
207 km lang und beschildert ist die Strecke der jüngste unter den überregionalen ...
Wer beim Radfahren die Abwechslung liebt, Ruhe und Unberührtheit einer ursprünglichen Landschaft genießen möchte, der ist im Hunsrück richtig.
207 km lang und beschildert ist die Strecke der jüngste unter den überregionalen ...
Weinwanderweg Rhein-Nahe
(Hunsrück, Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen)
(Hunsrück, Mittelrhein, Nahe, Rheinhessen)
Bingen
Kirn | 90 km | ca. 5 Tage
Kirn | 90 km | ca. 5 Tage
Der im Frühjahr 2005 vollständig erneuerte Weinwanderweg Rhein-Nahe ist eines der ersten Projekte des Naturparks Soonwald-Nahe. Der Weg führt auf einer Länge von knapp 90 km durch die schönsten Weinberge und Winzerdörfer von Bingen nach Kirn. Weitere sehenswerte Stationen bilden das Salinental und der Rotenfels bei Bad Münster am Stein, die Ruine Schloßb&ou ...
Naheradweg (Radweg Nahe)
(Hunsrück, Mittelrhein, Nahe, Neunkirchen, Rheinhessen, Sankt Wendel)
(Hunsrück, Mittelrhein, Nahe, Neunkirchen, Rheinhessen, Sankt Wendel)
Nahequelle bei Selbach
Bad Kreuznach | 130 km | ca. 3 Tage
Bad Kreuznach | 130 km | ca. 3 Tage
Wollen Sie eine eher angenehme Radtour verbringen, oder sich auch an anspruchsvolle Touren wagen? Beide Wünsche werden Ihnen im Naheland erfüllt.
Der Nahe- Radweg ist die gemütlichere Tour, er führt 130 km entlang der Nahe von der Quelle bei Selbach bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen. Diese Route führt durch romantische Flusstäler und das Weinbaugebiet ...
Der Nahe- Radweg ist die gemütlichere Tour, er führt 130 km entlang der Nahe von der Quelle bei Selbach bis zur Mündung in den Rhein bei Bingen. Diese Route führt durch romantische Flusstäler und das Weinbaugebiet ...
Hotels, Ferienwohnungen, ...


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in 55606 Kirn
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in 55743 Fischbach an der Nahe
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in 55758 Bärenbach an der Nahe
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Forellenhof Reinhartsmühle
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Kupferstube am Kupferbergwerk in Fischbach
Gaststätten und Restaurants
in 55743 Fischbach an der Nahe
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