Kreis: Saarbrücken
Im Zuge der Gebietsreform im Saarland wurde aus den bis zu diesem Zeitpunkt selbstständigen Kommunen Stadt Püttlingen und Gemeinde Köllerbach zum 1.1.1974 die neue Stadt Püttlingen, die Stadt im Köllertal, gebildet. Der neuen Stadt stellte sich von Beginn an die anspruchsvolle Aufgabe, die dramatischen Auswirkungen der Montankrise, die letzte Kohlengrube wurde 1963 geschlossen, durch einen Umstrukturierungsprozess zu kompensieren. Dies ist durch eine zielstrebig betriebene Entwicklungsplanung, die imStadtteil Püttlingen zu einer Stadtkernsanierung und Stadtteil Köllerbach zu umfangreichen Erneuerungsmaßnahmen führte, gut gelungen. Püttlingen ist heute ein gefragter Standort für Handel, Handwerk, Dienstleistungen und Gewerbe.
Kirchen & Klöster
Saarbrücken
Objekt-Nr.: 18895
Der Bau der Kapelle auf dem Marienberg wurde im Jahre 1927 begonnen und 1929 nach einer Erweiterung fertiggestellt. Während des Marienmonats Mai ist die Kapelle Mittelpunkt der Marienverehrung in Püttlingen. In dieser Zeit finden regelmäßig Andachten zur Verehrung der Gottesmutter statt. Zur Kapelle führen mehrere Waldwege. An dem Weg von der Straße "Am Weiher
Objekt-Nr.: 18894
Die Pfarrei St. Bonifatius war vor der Abtrennung von der Mutterpfarrei Liebfrauen 1947 als Vikarie eine Expositur dieser Pfarrei und der Expositus Georg Kronenberger wurde 1938 zum ersten Pfarrvikar ernannt. Die Einsegnung der Kirche nahm am 9.11.1930 Dechant Josef Lieblang, seit 1929 Pfarrer in St. Eligius in Völklingen, vor.
An der St. Bonifatius Kirche läßt sich die
Objekt-Nr.: 18893
Veranlasst durch eine Rinderpest sowie eine Choleraepidemie im Jahre 1866 begaben sich die Etzenhofer Bauern auf eine Wallfahrt zum Grab des Hl. Wendalinus nach St. Wendel. Zu seinen Ehren wurde danach die Kapelle in Etzenhofen durch Matthias Prinz und Johann Maaß errichtet und im Jahre 1873 geweiht. 1947 erwarb die katholische Kirchengemeinde Herz-Jesu Köllerbach die Kapelle. Die Wenda
Objekt-Nr.: 15315
Die Liebfrauenkirche im Stadtteil Bengesen ist in den Jahren 1888/90 zur Zeit des Historismus erbaut worden. Dombaumeister Wirz aus Trier errichtete unter ausschließlicher Verwendung gotische Bauformen eine dreischiffige, querhauslose Basilika mit eintürmiger Westfassade, eingezogenem Chor nebst Sakristei und Meßdienerkammer.
1953/54 erfuhr die Kirche unter der Leitung der K&
1953/54 erfuhr die Kirche unter der Leitung der K&
Kirchen & Klöster
Die evangelische Auferstehungskirche auf der Ritterstraße
66346 Püttlingen (Saarbrücken)
Die evangelische Auferstehungskirche auf der Ritterstraße
66346 Püttlingen (Saarbrücken)
Objekt-Nr.: 15308
Die evangelischen Christen der Ritterstraße gehörten schon immer zur Martinskirche in Kölln. 1884 entschied das Koblenzer Konsistorium der Rheinischen Kirchenprovinz, daß nun die Ritterstraße zu Neudorf, der ehemaligen Filiale von Kölln, gehören sollte. Bis 1931 mußten die evangelischen Christen den weiten Weg bis nach Altenkessel machen, um den Gottesdi
Objekt-Nr.: 15309
Die katholische Begegnungskirche im Neubaugebiet Oberwies wurde in den Jahren 1973/1975 mit sehr viel Eigenleistung der Pfarrgemeinde erbaut. Nicht nur das ungewöhnliche Baukonzept sondern auch die ungewöhnliche Zweckbestimmung unterscheiden sie von den übrigen Kirchen Püttlingens.
Als Stätte der Begegnung der Menschen unterschiedlicher christlicher Konfessionen mit
Als Stätte der Begegnung der Menschen unterschiedlicher christlicher Konfessionen mit
Objekt-Nr.: 15313
Das einzige Redemptoristinnen - Kloster in Deutschland wurde in den Jahren 1956-1960 in der Nähe der Kreuzkapelle nach Plänen des ungarischen Architekten György von Lehoczky erbaut und von dem Püttlinger Ehrenbürger Kardinal Dr. Josef Clemens Maurer konsekriert.
Lehoczky entwickelte die traditionelle mittelalterliche Klosteranlage durch Verwendung moderner Architektur
Lehoczky entwickelte die traditionelle mittelalterliche Klosteranlage durch Verwendung moderner Architektur
Objekt-Nr.: 15314
Neben der wüst gefallenen mittelalterlichen Siedlung Wolfringen steht die Kreuzkapelle. Die Inschrift über dem Portal weist auf das Erbauungsjahr 1584 hin, wer sie erbaute, ist unsicher. Im Dreißigjährigen Krieg, wahrscheinlich 1635, gleichzeitig mit der Burg Püttlingen, wurde die Kapelle zerstört und erst nach über einem halben Jahrhundert wieder aufgebaut.
Objekt-Nr.: 15316
Die evangelische Martinskirche zählt zu den ältesten religiösen Bauwerken im Saarland und ist eine der wenigen erhaltenen Dorfkirchen unserer Region aus der Spätgotik. Sie liegt im Stadtteil Kölln innerhalb der Mauern eines alten Friedhofes. 1223 wird die Martinskirche erstmals urkundlich erwähnt, als Graf Simon von Saarbrücken die Kollatur der Kirche den Mö
Objekt-Nr.: 15317
Auf Anordnung der französischen Behörden der Saarprovinz 1684 diente die 1575 durch die Einführung der Reformation in der Grafschaft Saarbrücken den Protestanten vorbehaltene Martinskirche auch den Katholiken wieder als Gotteshaus. Verursacht durch die ständig anwachsende Bergarbeiterbevölkerung gegen Ende des 19. Jahrhunderts, häuften sich die Klagen der katholi


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